Am 6. Oktober 2026 stand Grabb-Mitgründer und CEO Aleksej Sinicyn beim Mastercard Fintech Forum in München auf der Bühne. Unter dem Titel „The New Founder Playbook: Solo Entrepreneurs!“ ging es darum, wie sich das Gründen verändert, wenn KI neue Werkzeuge und Möglichkeiten eröffnet.
Der Einstieg wird leichter. Entscheidend bleibt der Mehrwert.
KI kann Gründern helfen, Ideen schneller in erste Produkte zu übersetzen. Der leichtere Zugang zu Technologie ersetzt jedoch nicht die Aufgabe, ein echtes Problem zu verstehen und etwas zu entwickeln, das Menschen brauchen. Diese Unterscheidung stand im Mittelpunkt von Sinicyns Rückblick auf die Veranstaltung.
Seine zentrale Botschaft: KI erleichtert den Start. Um etwas Wertvolles aufzubauen, braucht es weiterhin Menschen. Erfahrung, Zusammenarbeit und Beziehungen bleiben wesentlich — gerade im Finanzbereich, in dem ein Produkt auch verlässliche Infrastruktur und Vertrauen braucht.
Austausch auf und neben der Bühne
Über die Diskussion hinaus bot das Forum Gelegenheit zum Austausch mit Gründern und Vertretern der Finanzbranche. In seinem LinkedIn-Rückblick bedankte sich Sinicyn bei seinen Mitdiskutanten, der Moderation, Mastercard und UnternehmerTUM dafür, Menschen zusammenzubringen.
Was das für Grabb bedeutet
Für Grabb knüpfen diese Fragen unmittelbar an die eigene Mission an: Beschäftigten mehr Kontrolle darüber zu geben, wann sie auf ihr bereits verdientes Gehalt zugreifen können. Das Wiener Fintech entwickelt dafür sein Produkt sowie die technischen und regulatorischen Grundlagen für Earned Wage Access.
Grabb befindet sich aktuell in der Phase vor dem Marktstart. Technologie unterstützt diesen Weg; die Menschen und die Zusammenarbeit dahinter bleiben entscheidend.
